1. Tai-Chi-Ausbildung: Heimstudium

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Der TCDD EV - Ihr Dachverband für Tai-Chi-Qigong-Ausbildungen deutschlandweit

 Ausbildung mit ZPP-Zertifizierung  040-2102123 u. 040-8005438

Seriös, professionell, flexibel - Beginn überall, sofort, ohne Vorkenntnisse

 

Tai-Chi-Qigong-Verbände-Kooperation für Transparenz im Gesundheitswesen - DTB eV Der Tai-Chi-Dachverband Deutschland e. V. (TCDD) bietet ein Zuhause für alle Lehrenden des Tai ChiMit dem TCDD ev ist jeder auf der sicheren Seite: Seine Ausbildung garantiert einheitliche Qualität des DTB-Spitzen-Verbands und ist staatlich anerkannt als Bildungsurlaub. Abschluß "Kursleiter" (1590 €) oder gleich "Lehrer" (2590 € mit ZPP-Zertifizierung) - alles ohne "gestückelte / versteckte Kosten".  Die HD-Lehr-DVDs mit Lernkontrolle bieten Top- Niveau auch im Detail. Block-Module werden viermal pro Jahr deutschland-weit angeboten (Zahl frei wählbar. Der lebendige motivierende Austausch in der Community fördert Kontakte und Alltags-Transfer. Der TCDD ist unabhängig vom "Moral-Kodex" chinesischer Organisationen. Dies bietet ideologie-freien Fakten-Check und ein modernes Berufsbild mit vielfältigen Potenzialen für Weiter-Entwicklung.

. . .  Lehrer werden - Potenziale entfalten  . . .

Chinesische Kampfkunst-Übungen: Tai Chi und Qigong

Die Theorie und Praxis chinesischer Kampfkunst-Übungen umfaßt ein außergewöhnlich breites Spektrum, das sich dem Interessierten in seiner Gesamtheit kaum erschließen kann. Insbesondere gilt dies für die Sparten Tai Chi (Taijiquan) und Qigong. Diese Meinung vertritt Dr. Stephan Langhoff, Vorstand des DTB-Dachverbands für Tai Chi und Qigong. Seine Expertise basiert auf 50 Jahren Erfahrung mit östlicher Kampfkunst. Er betreibt wissenschaftliche Forschung und Lehre in diesem Bereich, der historisch und kulturell geprägt ist von Esoterik und Heilslehren aber auch Erfahrungswissenschaft und ständigem "Trial and Error". Das bedeutet, daß sich offenbar die Strategien, Methoden und Techniken in praktischen Übungen im Laufe der Zeit stetig verfeinert und perfektioniert haben. Das Ergebnis waren die Tai-Chi-Prinzipien und das "Taiji-zu-Zweit, das Push Hands"

Aber parallel dazu ist auch vieles von dem ursprünglichen Wissen nicht erhalten geblieben. Vermutlich haben viele Kampfkunst-Meister ihre effektivsten Techniken auch gar nicht an ihre Schüler weitergegeben sondern haben sie mit ins Grab genommen. Ein Teil der Meister der chinesischen Familiendynastien gibt auch offen zu, daß ihre Kenntnisse und Fähigkeiten mit denen ihrer Vorgänger nicht vergleichbar seien, da das ihnen zur Verfügung stehende Übungsgut arg geschrumpft sei. Sino-japanische Forschungen von Dr. Langhoff enthüllen, daß sich "Chinese Internal Martial Arts" im japanischen Shindo Yoshin Ryu Jujutsu erhalten haben. Viele der Überlieferungen sind jedoch geheim und werden nur in kleinen Zirkeln weitergegeben.

Andere Meister tabuisieren das Problem und pochen auf das Mantra der Unbesiegbarkeit ihrer Kunst. Für die vielen Taiji-Qigong-Verbände besteht daher seit jeher das Dilemma des Faktenchecks. Manche "lösen" dieses Problem durch Tricksereien, fragwürdige Demonstrationen oder handfeste Schwindeleien. Siehe dazu die Analysen des Teams um Dr. Langhoff auf seiner Homepage Qigong-Tai-Chi-Verband.

Lesetipp: Dr. Stephan Langhoff über Gütesiegel vs Qualitätssiegel: "GLAUBEN MÜSSEN" war gestern - "WISSEN WOLLEN" ist heute!